Saisonabschluss am Sonntag

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Werte Steher Fans und Freunde des Radsports,

am Sonntag, den 24. September ist es soweit, wir beenden die diesjährige Stehersaison am Keller. Neben einem illustren Fahrerfeld mit vielen amtierenden und ehemaligen Champions bieten wir ein schönes Rahmenprogramm.

Starterfeld „Großer Preis der Scuderia Neuser“:
1 Schäfer, Stefan, Cottbus / Bäuerlein, Peter, Nürnberg
2 Atzeni, Guiseppe, Schweiz / Dippel, André, Bielefeld
3 Schiewer, Franz, Cottbus / Gessler, Gerd, Bielefeld
4 Steger, Thomas, Nürnberg / Ruder, Thomas, Nürnberg
5 Retschke, Robert, Aachen / Ehnert, Holger, Chemnitz
6 Puttini, Roberto, Schweiz / Puttini, Roberto, Schweiz
7 Kuban, Marcel, Nürnberg / Fuchs, Johannes, Nürnberg
8 Filip, Jakub, Tschechien / Schwarz, Frank, Nürnberg
9 Schwerdt, Christoph, Herpersdorf / Schwarz, Frank, Nürnberg
10 Riedel, Alexander, Heidenau / Fahrt, Jürgen, Nürnberg
11 Schönberger, Torsten, Chemnitz / Ehnert, Holger, Chemnitz
12 Fleischmann, Philipp  / Puschmann, Jan,  beide Herpersdorf
13 Hinson, Austin, USA / Fuchs, Johannes, Nürnberg
14 Clauss, Marc, Herrmann Radteam / Ruder, Thomas, Nürnberg
15 Passenheim, Christian, Solingen / Gessler, Gerd, Bielefeld
16 Woda, Roman, Wendelstein / Dippel, André, Bielefeld

Zeitplan:
2 A-Läufe über 30 km, B-Lauf 40 km
14:20 Beginn
14:20 Startaufstellung 1. A-Lauf 30 km
14:25 Motoren auf die Bahn
14:30 Start 1. A-Lauf 30 km
15:00 Rahmenprogramm/Pause
15:10 Startaufstellung B-Lauf 30 km
15:15 Motoren auf die Bahn
15:20 Start B-Lauf 40 km
15:55 Rahmenprogramm/Pause
16:05 Startaufstellung 2. A-Lauf 40 km
16:10 Motoren auf die Bahn
16:15 Start 2. A-Lauf 40 km
16:45 Ziehung Tombola Siegerehrung
16:55 Ende der Veranstaltung

Giuseppe Atzeni gewinnt Shwarz-Metall-Cup

Giuseppe Atzeni gewann „Schwarz-Metall-Cup“ der Steher

Es war mal wieder ein toller Renntag, super Wetter, viele begeisterte Zuschauer und ein Beiprogram zum Zunge schnalzen. Noch kurz vor Rennbeginn bildeten sich lange Schlangen an den Kassen. Das macht Mut für die nächsten Veranstaltungen.

Reichelsdorfer Keller – Mit zwei souveränen Laufsiegen holte sich  Giuseppe Atzeni verdient den Gesamtsieg beim „Schwarz-Metall-Cup“ der Steher am Reichelsdorfer Keller. Der dreifache Europameister aus der Schweiz verwies den bayerischen Stehermeister Thomas Steger (RV Union 1886 Nürnberg) und Vize-Europameister Franz Schiewer ( Cottbus) sicher auf die Plätze. „ Ich war selbst etwas überrascht, dass es heute bei mir so gut lief“, sagte der bereits 39-Jährige aus Siebnen am Zürichsee, dessen Schrittmacher René Aebi sich von den fränkischen Steherfans verabschiedete: „ Nach fast 40 Jahren auf dem Motorrad muss eben auch einmal Schluss sein“, sagte der 71-jährige Routinier aus Arbon, der als Schrittmacher zwei Europameisterschaften , acht Schweizer Meistertitel und sechs Weltpokal-Rennen gewann!

Das Stockerl, davor Werner Schwarz, Andreas Zentara

und der „Sani Engel“

Bereits im ersten Lauf über 30 Kilometer begeisterten die neun Gespanne mit sehr zahlreichen und schönen Positionskämpfen die treuen Steherfans. Vor allem der Aachener Robert Retschke zeigte mit seinem Chemnitzer Schrittmacher Holger Ehnert enormen  Kampfgeist. Mit Bayernmeister Thomas Steger, der von seinem Nürnberger Schrittmacher Thomas Ruder perfekt geführt wurde, lieferte sich Retschke spannende Duelle um die Führung. Die größten Resrerven hatte auf den letzten Kilometern des Laufes allerdings Giuseppe Atzeni, der sich in blendender Form präsentierte. Nicht wie gewohnt lief es dagegen bei dem amtierenden Europa-Meister Stefan Schäfer, der in beiden Läufen diesmal nicht vorne mitmischen konnte. „Nach einer kurzen Rennpause fehlt mir derzeit einfach der richtige Schwung“, stellte Schäfer bereits nach dem ersten Lauf fest. Der vierfache Deutsche Meister und sein Nürnberger Schrittmacher Peter Bäuelerin bleiben jedoch otpimisitsch. „Bis zur EM, die im Oktober in Berlin stattfindet, wird Stefan sicher wieder zu seiner gewohnt guten Form zurück finden“, erklärte Peter Bäuelerin zuversichtlich.

Erfreulich gut lief es diesmal, vor allem im zweiten Lauf über 40 Kilometer, bei Thomas Steger, der Schäfer in einem mitreißenden Duell sehr früh von der Spitze verdrängte und dann unaufhaltsam seine Führung ausbaute. Die Vorentscheidung des sehr schnellen Laufes fiel 30 Runden vor Schluss als die beiden Ex-Europameister Giueseppe Atzeni und Patrick Kos aus den Niederlanden hinter Steger das hohe Tempo weiter verschärften. Wärend Kos dabei jedoch  sehr schnell auf Platz drei zurückfiel, ging Atzeni zum Anriff auf Steger über. Dem gewaltigen Zwischenspurt des Schweizers war Thomas Steger, der sich wacker wehrte, nicht mehr gewachsen. „Atzeni war klar der Stärkste, er hat verdient gewonnen stellte Thomas Steger neidlos fest und zufrieden fügte er hinzu: „ Ich bin mit meiner Leistung heute zufrieden es lief wesentlich besser als bei der DM vor einigen Wochen“. Zufrieden war am Ende auch Schrittmacher Frank Schwarz. Der ehrgeizige Wendelsteiner, der erstmals zusammen mit Vize-Europameister Franz Schiewer fuhr, führte den Cottbusser geschickt auf Platz drei der Gesamtwertung. „Unsere Verbindung hat auf Anhieb sehr gut geklappt“, strahlten Schiewer und Schwarz nach der Siegerehrung.

Neben einer Tombola, die „Engelein e.v.“ wieder zu Gunsten krebskranker Kinder und deren Familien durchführte, präsentierten die Organisatoren der Oldtimer-Rallye „Altmühl-Classic-Sprint“ den Zuschauern einige ihrer wertvollsten Raritäten.

Seine Abschiedsrunde durfte der Schweizer Schrittmacher René Aebi als Beifahrer in einem der schicken Oldtimer absolvieren. Auch der Nürnberger Schrittmacher Peter Schinner, der seit vielen Jahren vor allem mit fränkischen Nachwuchs-Stehern fuhr, wurde auf die gleiche Weise verabschiedet. Er bleibt dem Verein Sportplatz allerdings als zuverlässiger Mitarbeiter, Helfer und Rennleiter weiterhin erhalten.

René im Bentley auf seiner „letzten“ Runde

Adieu René und Peter

Die Nürmingerbengel mit dem neuen Familienmitglied

Manfred  M a r r

Schwarz-Metall-Cup am 26. August

Liebe Fans des Steher Sports,

am Samstag, den 26. August setzen wir unsere Rennserie 2017 fort. Gute 7 Wochen liegt die Deutsche Meisterschaft zurück, nun wird es wieder lauter am Keller. Werner Schwarz, Schirmherr der Mittwoch-Rennserie, veranstaltet seinen Renntag.

Beginn der Veranstaltung ist um 17:30 Uhr mit den Nachwuchsrennen. Ab 18:00 bieten wir 2 Läufe mit einem illustren internationalen Starterfeld. Neben u.a. dem amtierenden Deutschen- und Europameister kommen weitere Champions der Szene. Auch René Aebi aus der Schweiz mit Guiseppe Atzeni  gibt sich die Ehre.

Es wird auch ein bisschen sentimental werden, mit eben René Aebi und Peter Schinner werden 2 Haudegen offiziell in den Schrittmacher-Ruhestand verabschiedet.

Starterfeld:

1 Schäfer, Stefan, Cottbus / Bäuerlein, Peter, Nürnberg
2 Schiewer, Franz, Cottbus / Schwarz, Frank, Nürnberg
3 Steger, Thomas, Nürnberg / Ruder, Thomas, Nürnberg
4 Atzeni, Guiseppe, Schweiz / Aebi, René Schweiz
5 Kos, Patrick, Niederlande / Kos, René, Schweiz
6 Kos, Christian, Niederlande / Puschmann, Jan, Herpersdorf
7 Retschke, Robert, Aachen / Ehnert, Holger, Chemnitz
8 Kuban, Marcel, Nürnberg / Fuchs, Johannes, Nürnberg
9 Lange, Stefan, Bad Doberan / Schinner, Peter, Nürnberg

Folgenden Zeitplan haben wir für Sie vorgesehen:

17:30 Beginn
17:30 Nachwuchsrennen U11/13/U15/U17 Werbegestaltung Martina Schwarz
17:55 Motoren auf die Bahn
18:00 Start 1. Lauf über 30 km
18:30 Nachwuchsrennen U11/13/U15/U17 Werbegestaltung Martina Schwarz
18:50 Siegerehrung U11/U13/U15 Rennen + Vorstellung Oldtimer
19:05 Motoren auf die Bahn
19:10 Start 2. Lauf über 40 km
19:45 Siegerehrung + Ziehung Tombola
ca. 19:50 Ende
Die angegebenen Zeiten sind nicht bindend. Es kann zu Änderungen kommen!
Startaufstellung + Fahrervorstellung 1. Lauf über 30 km
Startaufstellung 2. Lauf über 40 km

Als Leckerbissen im Rahmenprogramm haben wir einige erlesene Oldtimer für Sie zum bestaunen und fachsimpeln organisiert:

Unter anderem stellen wir Ferrari Lusso 250, Austin 7, Bentley 4, Sieta 300 und Mondial Motorräder aus. Raritäten, die Sie sonst nicht mal bei den üblichen Oldie-Veranstaltungen zu Gesicht bekommen. Hier haben Sie die Gelegenheit, alle Objekte hautnah zu erleben.

Ältestes Exponat wird ein Schrittmacherungetüm mit einem 2,4 Liter Anzani V-Motor von 1920 sein.

Hier eine Vorab-Auswahl:

Kommen Sie zahlreich, wir freuen uns auf Sie!

Schäfer souverän
Deutscher Meister

Stefan Schäfer holte souverän seinen 4. DM-Titel in Folge bei den Stehern

Reichelsdorfer Keller – Ideales Rennwetter, viele begeisterte Zuschauer und ein rasanter spannender Rennverlauf prägten am Samstag am Reichelsdorfer Keller das Bild eines rundum gelungenen großen Renntages. Die 15. Deutsche Stehermeisterschaft auf der Reichelsdorfer Piste wird als großer sportlicher Erfolg in die Analen des kleinen „Verein-Sportplatz“ eingehen. Dafür sorgten die acht Teilnehmer des Endlaufes, die den treuen fränkischen Steherfans ein herrliches DM-Finale über eine Stunde boten, bei dem sich der Cottbusser Stefan Schäfer mit seinem Nürnberger Schrittmacher Peter Bäuerlein souverän seinen vierten Meistertitel in Folge holte, vor Franz Schiewer (Cottbus) mit Schrittmacher Gerd Gessler und dem Vize-Meister des Vorjahres Nico Heßlich (Cottbus) mit Schrittmacher André Dippel.

Alles Gewinner, Sportler vlnr: Gessler, Schiewer, Schäfer, Bäuerlein, Heßlich und Dippel. Gratulanten: Zentara, Anna Nürminger, Jasmin Zentara und Richard Bartsch

Lokalmatador Thomas Steger vom RV Union 1886 Nürnberg konnte leider nicht wie erwartet einen Podiumsplatz erkämpfen. Er verlor nach zwanzig Minuten in einem mitreißenden Duell mit Franz Schiewer die Rolle seines Schrittmachers Thomas Ruder und damit völlig seinen Rhythmus. „Das war heute einfach nicht mein Tag“, stellte Steger zerknirscht fest, nachdem er im Finale den fünften Platz belegte.

Guten Besuch gab es trotz hochsommerlicher Temperaturen bereits am Freitagabend bei den beiden DM-Vorläufen über jeweils 40 Kilometer. Schade nur, dass die Zahl der Teilnehmer mit nur dreizehn Meldungen weit hinter den Erwartungen zurückblieb, wobei außerdem ein Fahrer wegen Erkrankung absagen musste. Ex-Meister Mario Vonfof, Beauftragter des Bundes Deutscher Radfahrer für den Derny- und Stehersport, zeigte sich ebenso wie Bahnchef Andreas Zentara zurecht verärgert: „Da muss etwas geschehen, denn Fahrer und Schrittmacher gibt es ja wesentlich mehr“, sagte Mario Vonhof, der am Samstag seinen 42. Geburtstag feierte. Den 1. Vorlauf, der mit fast 80km/h extrem schnell gefahren wurde, gewann Titelverteidiger Stefan Schäfer in 30:26,0 Minuten vor dem Aachener Robert Retschke. Mit je einer Runde Rückstand folgten Daniel Harnisch (DHfK-Leipzig) und Stefan Lange (Bad Doberaner SV 90) auf den Plätzen. Auch sie hatten sich damit für das Finale qualifiziert. Im zweiten Vorlauf, der mit 33:53,8 Minuten wesentlich langsamer gefahren wurde, war Thomas Steger nicht zu bremsen. Der Lokalmatador verwies Franz Schiewer, Nico Heßlich (beide Cottbus) und Moritz Kase (Gütersloh) rundengleich auf die Plätze. Damit standen die vier weiteren Endlaufteilnehmer fest.

Neben Marcel Kuban (RV Union 1886 Nürnberg) und Christian Passenheim (RV Blitz Barmen), starteten beim „Kleinen Finale“ über 30 Kilometer Christoph Schwerdt, Alexander Riedel (SSV Heidenau), Roman Woda und Jan Puschmann (RC Herpersdorf). Nach 75 Runden/30km verwies Christoph Schwerdt Marcel Kuban und Christian Passenheim sicher auf die Plätze.

Vor dem mit Spannung erwarteten DM-Finale über eine Stunde stiegen einige Promis, darunter Nürnbergs Sportbürgermeister Dr. Clemens Gsell, die einstige Slalom-Weltcup-Siegerin Christa Zechmeister, und die ehemalige Tennis-Weltranglistenspielerin Claudia Porwik für einen guten Zweck in den Sattel. Sie unterstützen damit den Verein „Engelein e.v.“, der Spenden sammelte und eine Tombola zugunsten krebskranker Menschen durchführte. Anschließend gab Mittelfrankens Bezirkstagspräsident und Schirmherr dieser Veranstaltung, Richard Bartsch, seit Jahren treuer Steherfan, den Startschuss für den DM-Finallauf ab.

Titelverteidiger Stefan Schäfer und sein Schrittmacher Peter Bäuerlein nahmen es gelassen, dass sie die achte und damit letzte Startposition gelost hatten. Sie rollten sich in den ersten zehn Minuten völlig stressfrei ein. Ganz anders sah es an der Spitze des Achterfeldes aus. Bereits nach acht Minuten attackierte Thomas Steger, der aus Position vier in den Endlauf gegangen war, den führenden Cottbusser Franz Schiewer. Unter großem Beifall der begeisterten Zuschauer kam es zu einem harten Zweikampf, in dem sich Schiewer, von Schrittmacher Gerd Gessler clever geführt, energisch durchsetzte. Eine erste Vorentscheidung fiel dann nach zwanzig Minuten, als Thomas Steger, dem die Startnummer „13“ offensichtlich kein Glück brachte, erneut Schiewer angriff und dabei böse ins Schwimmen geriet. Auch an Schiewer war der harte Zweikampf nicht spurlos vorüber gegangen. Ganz offensichtlich fehlten ihm die Reserven, als wenige Minuten später der Nürnberger Schrittmacher Peter Bäuerlein den Gashahn richtig aufdrehte und mit Titelverteidiger Stefan Schäfer unaufhaltsam an die Spitze stürmte, die er bis ins Ziel souverän verteidigte. Beim Kampf um die Plätze konnte Schiewer Position zwei erfolgreich verteidigen vor Nico Heßlich, dem Vize-Meister des Vorjahres und dem Aachener Robert Retschke.

Ein souveränes Gespann, Stefan Schäfer und Peter Bäuerlein

Für Stefan Schäfer, bei dem im August die Abschluss-Prüfungen zum Polizeikommissar bevorstehen, war es der vierte Steher-Titel in Folge. Ein bisher einmaliger Rekord im deutschen Stehersport, dem selbst der Bochumer Steherlegende Walter Lohmann bei insgesamt zehn Meistertiteln versagt blieb. Dass Stefan Schäfer in allen Ausdauer-Disziplinen des Bahnradsports zur absoluten deutschen Spitzenklasse zählt, beweist eindrucksvoll seine außergewöhnliche Erfolgsbilanz: Viermal wurde er deutscher Meister mit dem Bahnvierer, zweimal in der Einer-Verfolgung, je einmal im Zweier-Mannschaftsfahren und bei den Derys – zusammen mit seinen vier Erfolgen als Steher gewann er bisher zwölf deutsche Meisterschaften! Der Ehrgeiz des 31-jährigen Allrounders ist trotzdem ungebrochen. Sein nächstes großes Ziel hat Stefan Schäfer fest im Auge: „Natürlich möchte ich heuer in Berlin auch meinen Titel als Steher-Europameister erfolgreich verteidigen“. Der gleichen Meinung ist auch sein routinierter Schrittmacher Peter Bäuerlein, der am Samstag nach drei DM-Titeln mit dem Berliner Florian Fernow (2012-2014) am Samstag seine siebte DM in Folge gewann!

Bahnchef Andreas Zentara, seine fleißigen Vereinsmitglieder und ehrenamtlichen Mitarbeiter haben großes Lob verdient und auch erhalten: „Wir haben in Nürnberg wieder eine großartige deutsche Stehermeisterschaft erlebt“, schwärmte der BDR-Vize-Präsident Udo Sprenger aus Wiesbaden.
Besonderer Dank gilt auch der Familie Nürminger (Nürminger Group), welche die Deutsche Meisterschaft durch ihr Engagement und das Sponsoring erst ermöglichte!        

Manfred Marr

An Tagen wie diesen….

Es war wie gemalt, die Luft war heiß aber trocken. Somit blieben uns Gewitter erspart! Der wohl letzte GROßE Event am Keller ist Geschichte. Die Politiker haben sich die Klinke in die Hand gegeben. Den Schlüssel haben wir aber behalten. Wird schon……….

Spocht gab et ja auch: Mein Highlight: Schwerdti hat unter dem Jubel aller das erste Finale gewonnen! Respekt, sein Schrittmacher, der Herr Schwarz, der Jüngere, hat ihn sicher durch den Tumult gezogen.

Der Showdown: Highnoon war 5 Stunden durch, aber warm war es immer noch um 17:25. Das mit Spannung erwartete große Finale stand an!

Immer wieder spannend, wenn es nicht über die Distanz, sondern über die Zeit, diesmal 60 Minuten geht.

Egal, der Top-Vavorit hat seinem Namen alle Ehre gemacht und den 4. DM in Folge sicher gewonnen. Der Schrittmacher, Peter Bäuerlein, kommt aus der Region und ist Vereinsmitglied. Auch wir sind also DEUTSCHER MEISTER!

Aufs Stockerl durften Franz Schiewer hinter Gerd Gessler sowie zu meiner Überraschung Nico Heßlich hinter Andre‘ Dippel vor Robert Retschke an der Rolle von Holger Ehnert.

Beste Locals wurden unser beider Thomas‘, Steger und Ruder.

Das Gesamtergebnis:

  1. SCHÄFER, Stefan, Endspurt 09 Cottbus e.V., Bäuerlein, Peter
  2. SCHIEWER, Franz, Endspurt 09 Cottbus e.V., Gessler, Gerd
  3. HEßLICH, Nico, RSC Cottbus, Dippel, André
  4. RETSCHKE, Robert, Team Lotto-Kern-Haus, Ehnert, Holger
  5. STEGER, Thomas, RV Union 1886 Nürnberg e.V., Ruder, Thomas
  6. KAASE, Moritz, RSV Gütersloh 1931, Dippel, Christian
  7. HARNISCH, Daniel, SC DHfK Leipzig Weiß, Lutz
  8. LANGE, Stefan, Bad Doberaner SV 90 Schwarz, Frank
  9. 12 SCHWERDT, Christoph, RC Herpersdorf 1919 Schwarz, Frank
  10. KUBAN, Marcel, RV Union 1886 Nürnberg e.V. Fuchs, Johannes
  11. PASSENHEIM, Christian, RV Blitz Barmen e.V. Ruder, Thomas
  12. RIEDEL, Alexander, SSV Heidenau e.V. Becker, Udo

DM Finals am 8. Juli
Letzter großer Event
Super Wetter

Soll heißen, die Finals der letzten Deutschen Meisterschaft am Keller sind besetzt. Es war wieder einiges geboten.

Der erste Vorlauf musste in der 91. Runde wegen Bahnschaden in der Nordwestkurve abgeschossen werden. Aber ab 10 Runden vor dem Ende wird beim BDR der momentane Stand gewertet. Die Bahn konnte in Rekordzeit repariert werden. Danke ans Team.

Also Schäfer vor Retschke, Harnisch, Lange, Schwerdt und Riedel. Die ersten vier aus beiden Läufen sind im Finale. Nur die beiden Favoriten waren in einer Runde.

Lauf 2 war der spannendere, weil die ersten 4 nach 40 km in einer Runde blieben. Steger diesmal ohne Defekt als Sieger vor Schiewer, Heßlich, Kaase, Kuban und Passenheim.

Wir haben ab 17:25 also folgende Finalpaarungen:

  1. Schäfer / Bäuerlein
  2. Retschke / Ehnert
  3. Harnisch / Weiß
  4. Lange / Schwarz
  5. Steger / Ruder
  6. Schiewer / Gessler
  7. Heßlich / Dippel Andre‘
  8. Kaase / Dippel Christian

Alle anderen und weitere Lokalmatadoren bestreiten das kleine Finale um 16:00 Uhr

Das Wetter wird fantastisch, warm und trocken. Kommt zahlreich. Einer der letzten ganz großen Events am Keller. Wir haben alles gegeben um die Bahn zu präparieren.

Fragen? Hotline:

0171 2231411